BZV-Sterkrade

Die Fraktion „Offen für Bürger“ (OfB) in der Bezirksvertretung Sterkrade hat sich am 19.7. 2017 aus den beiden Bezirksvertretungsmitgliedern Caro Cremer und Werner Nowak gegründet, und sich zum Ziel gesetzt, politisch gemeinsam für einen lebenswerten und bürgerfreundlichen Stadtteil Sterkrade zu sorgen.

Caro Cremer und Werner Nowak haben ihre politischen Erfahrungen in anderen Parteien gesammelt und für sich festgelegt, einen in der Sache klaren aber stets respektvollen, toleranten und kooperativen Umgang untereinander sowie mit allen demokratischen politischen Gruppierungen zu pflegen.

Schwerpunkte der politischen Arbeit sind:

  • Öffnung der Politik für Bürger und Beteiligung von Bürgern
  • Stadtentwicklung
  • Mobilität
  • Arbeitsplätze und Wirtschaft

Die Fraktion Offen für Bürger möchte der Parteienverdrossenheit entgegenwirken, indem sie sich für Anliegen der Bürger öffnen will, ihre Anliegen aufgreift und sich als „Mitmach-Partei“ versteht, statt von oben herab zu regieren.

Aus unserer Sicht ist die Beteiligung von Bürgern ein Gewinn für die parlamentarische Demokratie. Diskussionen und Kritik beleben und stützen die politischen Entscheidungen. Wir wollen deshalb eine Debattenkultur in Gang setzen und die Verantwortung in der Bürgerschaft stärken.
Wir setzen uns etwa dafür ein, dass die Sterkrader Bezirksvertretung eine aktuelle Stunde für Bürgeransprachen fest in ihrer Tagesordnung verankert und aktiv im Internet und in der Tageszeitung bewirbt.

Unsere Anträge zur Verbesserung des Stadtteils:

  • Einrichtung einer umzäunten Hundewiese im Volkspark
  • Verbesserung der Sicherheit im Volkspark durch Beleuchtung und Wegesanierung
  • Unter Denkmalstellung des Gästehauses der Gutehoffnungshütte
  • Abschaffung der Straßenbaubeiträge
  • Ausbau von Fahrradwegen etwa entlang der Betuwe-Linie
  • Einstellen eines Nahmobilitätsbeauftragten zur Verbesserung und Gleichberechtigung von Radfahr- und Fußgängerwegen
  • Einrichten von Fahrradbussen zur Verbesserung des Pendelverkehrs
  • Öffnung von Brachflächen etwa „An der Tongrube“ zur Freizeitnutzung für Bürger
  • sozial gerechtere Elternbeiträge an Kitas
  • Übergangsweise Nutzung des Kaiser- und Ganz-Geländes in Sterkrade durch Kultur und Bürgerinitiativen